Montag, 19. Oktober 2009

Tag 48,49

gruess gott aus portland,
seid vier tagen sind wir jetzt hier und es war wieder viel los! die ersten zwei tage haben wir einfach stadttouren gemacht und haben uns die verschiedenen viertel angeschaut. es ist wirklcin eine richtoge studentenstadt mit konzerten , bars, coolen vintage geschaeften und einer menge unabhaengiger cafes. die kalt-sonnige stimmung macht uns gemuetlich und wir verbringen auch mal einen nachmittag in dem schoenen alten hostel, eingemummelt in decken und mit unseren buechern...
gestern. den 18.10 machen wir eine fuenf stuendige wnaderung durch die waelder hier. es ist so schoen hier:der waldboden unter den fuessen, riesen grosse baeume, wild wuchernde pflanzen und die waldgeraeusche.oft sind wir ganz alleine auf den beschilderten kleinen pfaeden und geniessen die wnderung. es ist als wuerde man sich wieder ien bisschen reinigen von den vielen stadtaufenthalten:) nach drei stunden setzten wir uns auf eine bank, essen baguette mit kease und obst, lesen und waermen uns in der sonne auf! nach so einem tag fuelht man sich wunderbar erschoepft...wir holen unser gepaeck aus dem hostel und fahren zu unsrer ersten couchsurfing-person: ein typ , der mit siebenm andren jungen leuten in einem haus wohnt! als wir dort ankommen begruesst er uns sehr nett und zeigt uns das haus. es ist chaotisch, sehr einfach und kalt. es stellt sich heraus, dass sie alle kaum geld haben und drei arbeiten gersade auch gar nciht. sie heizen nicht und er sagt wir duerfen alles essen, was sie haben , weil sie es umsonst bekommen!(dazu komme ich spater nochmal;))
er kocht uns ein tolles essen-butternut(ein gemuese) mit reis und wir trinken bier aus portland. drei andere hausgenossen sind auch da-zwei jungs und ein maelde und sie sind alle sehr nett. nach dem essen bauen sie einen tisch auf mit vielen bechern voller bier und wir spielen "bierpong".ein spiel dass einen betrunken macht und witzig ist:) um eins packt sich jeder von ihnen einen karton ein und sie sagen sie wuerden jetzt ihr essen holen. also ziehen wir los und charlei und ich kapieren gar nichts, finden das in unsrem beduedeltem zustand aber aeusserst witzig. zehn minuten spater ist klar wo das essen herkommt: aus dem muell! alle paar naechte ziehen sie los zu einem supermarkt und holen sich das noch gute essen aus den containern. man sagt dazu "dump diving" es ist wirklcih so seltstam wie sie da mitten in der nacht mit stirnlampen kniehoch im muell stehen und uns zeug rauswerfen. es ist erstaunlich was da weggeschmissen wird-dosen mit einer delle und milch , die noch lange gut sind wandern in unsere kartons. sie sparen sich wirlcih so viel geld dadurch, aber es ist schon sehr fremd fuer uns...naja hier werden wir jetzt noch eine nacht bleiben und dann noch zu nem maedel in portland weiterziehen. eine aussergewoehnliche, erste couchsurfing erfahrung!
heute gehts auf ne fahrradtour am hafen entlang und abends machen wir pizza!
bis ganz bald und viele gruesse

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