da sind wir wieder- nach dem einwoechigen funkloch der redwood forrests:)
ich bin so hinterher mit dem schreiben, dass ich schon gar nicht mehr weis wo ich anfangen soll...
nach unserer langen, aufregenden zeit in portland haben wir den greyhound weiter richtung sueden genommen: nach acht stunden den "highway 5" runter, kommen wir in "crescent city" an- einem mini dorf direkt am pazifik und dem redwood forrest. unser hostel liegt aber ausserhalb davon, voellig abgeschieden von allem oeffentlichen leben:) als wir mit dem taxi dort ankommen , koennen wir kaum fassen wie das hostel liegt: mitten zwischen hunderten von baeumen, mit direkten blick aufs wild tosende meer. es ist ein grosses holzhaus, urgemuetlcih und wunderschoen. es gibt ein wohnzimmer mit grossen fenstern, kuscheligen sofas und einem ofen in dem den ganzen tag ein feuer prasselt. in der riesigen, toll ausgestatteten kueche kann man sich alles selbst kochen und ueberall streunen die leute herum und geniessen diese wohnlcihe atmosphere... am ersten tag machen wir eine fuenfstuendige wanderung durch die waelder und sind voellig ueberwaeltigt! die baeume sind so unfassbar gross und dick und man kommt sich vor wie ein kleiner kaefer neben diesen riesen. der wald hat etwas sehr muestisches, gruseliges und koennte gut als "verbotener wald" durchgehen(harry potter;)): alles ist wild verwachsen voller farnen , es gibt steile abhaenge, diese meachtigen baumstaemme und ueber allem heangt ein dichtes kleid aus nebel! dazu kommt, dass der wald zu schlafen scheint- es gibt keine geraeusche, keine tiere oder ein knacksen... manche redwoods sind groesser als die "statue of liberty" und werden ueber 2000 jahre alt!!wenn man an ihnen hinaufschaut, muss man den kopf voellig ueberdehnen , um die krone zu erahnen.
abends kochen wir und sitzen erschoepft und eingemummelt in decken vor dem ofen, lesen und beobachten die rauhe nacht draussen!
der zweite tag verlaeuft beinahe gleich: freuh gehts raus feur eine weitere tagestour. gleich am anfang stahet uns ein 2,2 km langer abhang bevor. auf dem schild heisst es "vorsicht!steiler uns anstrengender trail". runter ist das noch nicht so sehr anstrengend und wir erreichen in einer halben stunde das meer-wo der trail endet. das wasser stuerzt in riesigen wellen aufs land zu, wild und grau und uebrall ragen schwarze felsen aus dem wasser. ich hab das meer noch nie so unheimlcih erlebt und es gruselt uns richtig so nah heran zu kommen - es ist wie ein unberechenbares ungeheuer...
der aufstieg ist ziemlich hart, aber wir kommen in eine art rauschzustand nach ein paar minuten und jeder findet sein eigenes tempo. so laufen wir keuchend und ohne zu reden und merken gar nicht wie schnell wir werden. nach 23 minuten sind wir oben-schneller als runter...
danach hat man uns gesagt, waeren es noch so 3 meilen (vier-fuenf kilometer) meist geradeaus und so laufen wir gemueltich los. der weg erweist sich aber als viel anstrengender-es geht die ganze zeit hoch und runter und eigetnlcih sind wir ziemlich ewrschoepft. nach 2 stunden erwarten wir hinet jeder ecke das hostel-es ist mittlerweile auch schon 4 uhr nachmiitags. da taucht auf einmal ein schild auf, dass uns sagt, das wir erst die haelfte geschafft haben und noch einmal 3 meilen vor uns haben! wir sind voellig fertig, hungrig und mitten im tiefstebn wald und es wird in einer stunde dunkel. also beginnen wir zu walken- eigebtlich ist es fast joggen um nicht in die dunkelheit zu kommen.-keine ahnung wie wir das durchgehalten haben:) nach 1 stunde und 20 minuten sind wir da! nach diesem tag haben wir erst einaml genug...den dritten atg verbringen eir nur im hostel.wir schlafen bis mittags, fruehstuecken im sonnenlicht mit blick auf das meer und flaetzen uns den ganzen tag auf die sofas, hoerne musik und lassens uns gut gehen.
am 26. 10. nehmen wir dann den greyhound bus nach san francisco!! wir fahren aud dem highway 101 entlang und sehen richtig viel von der landschaft!es ist toll hier entlnag zu fahren...
nach 10 stunden reise kommen wir endlich hier an und checken in eins von den drei hostels ein. wir gehen in das am hafen, von wo aus man die "golden gate bridge" und "alcatraz" sieht. es ist ein altes kasernen gebaeude und wir schlafen in einem 24 mann zimmer:) es ist trotzdem gemuetlich und lustig... am neachsten morgen ziehen wir trotzdem um, weil es auch ein hostel in downtown gibt, das viel praktischer liegt. heute-an unserem ersten richtigen tag hier, laufen wir durch downtown und sehen eine menge. wir besteigen zwei sau steile berge von wo man einen tollen ausblick auf die sadt hat. san francisco sieht wirklich voelliug anders aus , als alles was wir bisher geshene haben. die stadt liegt mitten in den huegeln und die stassen sind nur durch treppen zu bezwingen-sonst wuerde man gar nicht hoch kommen. die haeuser erinnern mich oft an suedlaendische laender- sie sind oft sehr huebsch und schon aelter- mit stuck und verzierten balkonen und viele haben riesige fenster zum wasser hin. wir gehen in zwei grosse, preachtige kirchen und laufen die beruehmte "lombard street" hinunter. sonst streunen wir einfach durch die breiten strassen, beobachten leute, machen eine pause in einem coolen cafe und bummeln durch die geschafte! morgen gehts nach alcatraz und zur golden gate bridge und wir wollen eine fahrradtour an dem langen hafen entlang machen. dort gibt es jeden tag einen riesen fisch markt und es ist natuerlich die hoelle los! ich freu michs chon sehr drauf! abends bietet das hostel lustige ausfluege an: museumsnacht, filmeabend, kochen...und wir wollen auch gerne in ein ballet in der stadt gehen. also eine menge zu erzeahlen:)
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