hallo hallo nach deutschland,
es gibt wieder viel zu erzaehlen:)
seid gestern sind wir ja jetzt unterwegs in den sueden. gestern morgen gings um sechs uhr morgens raus , weil wir um halb acht an der subwaz stehen muessen, die uns zum zug bringt. dieser faehrt dann zum flughafen.mit den schweren rucksaecken ist natuerlich alles muesamer!am flughafen angekommen werden wir aber erstaunlich schnell unser gepaeck los und haben noch ein bisschen zeit, bis unser flug geht. also kaufen wir uns kuchen und einen riesigen kaffe mit zimt und schokopulver...
wenig spaeter sitzen wir dann im flugzeug und sehen washington unter uns weg ziehen. es ist das erste mal, dass niemand uns am flughafen erwartet- diesmal muessen wir das alleine hinkriegen!
der empfang in pam beach ist irgendwie seltsam, weil kein mensch am an den "information points" was unter einem "youth hostel" versteht. ich versuche es also mit der umschreibung "a cheap place to sleep", was auf noch groessere verwunderung stoesst!wir scheinen die ersten zu sein, die in diesem luxusort sowas fragen...also gehen wir in ein internetcafe und suchen drei stunden verzweifelt nach einem hotel, das nicht 200 $ die nacht kostet-vergeblich! letztendlich laufen wir einfach los und fragen bei einem hotel nach- die wollen 120 $ und wir fragen, ob sie nicht etwas guenstigeres fuer uns wissen. ein schwarzer hotelguide sieht uns da in unserer not stehen und bietet uns an seinen tarif zu nutzen.-er bekommt die zimmer beinahe fuer die haelfte, weil er ein angestellter ist. nun stehen wir also da mit unseren riesen rucksecken, voellig erschoepft, es wird dunkel und wir haben ein ungutes gefuehl von einem voellig fremden so ein angebot anzunehmen. doch bevor wir uns richtig besprechen koennen, steh da schon ein shuttlebus und der typ will uns zu dem guenstigeren hotel bringen. er ist wirklich nett, verspricht uns nur das mit dem tarif zu klaeren und dann zurueck zur arbeit zu gehen. doch ploetzlich packt uns die angst und so stehen wir da und stammeln herum inn der offenen bustuere.zu unserem glueck hat der junge hotelguide irgendwann die schnauze voll und zieht gekraengt ab. der shuttlebusfahrer ist trotzdem sehr nett und bringt uns zu einem hotel, von dem er weis, dass es billiger ist. hier fuehlen wir uns sofort wohl-es ist ein gemuetliches, modernes kleines hotel und wir haben ein zimmer mit zwei weichen, kuscheligen betten und eigenem bad. der shuttlebusfahrer schwafelt der frau an der rezeption irgendwas vor, von wegen die fluggesellschaft heatte unserej flug gestrichen und sie gibt uns 15% rabatt:) nach all diesem chaos, ist es mittlerweile acht uhr abends, wir gehen noch eine kleinigkeit essen und fallen dann erschoepft, aber zufrieden in unsere betten! wir haben uns aber entschlossen palm beach schon am naechsten tag zu verlassen, weil es total schwierig ist, von ort zu ort zu kommen und wir eigentlich auch schon geung haben von dieser stadt!hier muss man her kommen mit geld...
am 25. stehe ic frueh auf, um am fluss zu laufen. es ist eine wunderschoene stimmung: alles voller palmen am rand der promenade, da wasser direkt daneben und die sonne, die langsam ueber die daecher der praechtigen villen kriecht. so sehe ich wenigstens noch ein bisschen was von palm beach und ausserdem einen sonnenaufgang. danach gehe ich draussen, im hauseigenen pool schwimmen und anschliessend in dem kleinen garten des hotels fruehstuecken. dieser tag beginnt also sehr gut:)
um nach miami zu kommen nehmen wir einen zug und nach zwei stunden stehen wir irgendwo ausserhalb von miami an einem heruntergekommenen bahnhof . also setzen wir uns in einen bus in die innenstadt! an der bushaltestelle schwetzt uns ein komischer alter mann im rollstuhl an, der einen riesigen joint raucht und eine grosse amerikaflagge in der hand haelt. froh in dem bus zu sitzen, fuehle ich mich wenig spaeter aber nicht gerade aufgehobener!wir sind die einzigesten frauen unter unzeahligen schwarzen maennern, die uns beaeugen und wir haben keinen blassen schimmer, wo wir eigentlich sind. ich verfalle beinahe in eine ironische gleichgueltigkeit, weil der tag genauso weiter geht, wie gestern. aber bald wird die gegend angenehmer und nach einer stunde sind wir in "south beach"!!!!
hier ist es wie ich mir das vorgestellt habe: ueber dreissig grad, viele palmen, weisse haeuser und eine menge cafes und geschaefte!unser hostel koennte nicht besser liegen-wir sind genau im zentrum und brauchen drei minuten zum strand! dahijn verschlaegt es uns auch wenig spaeter und ich kann es nicht fassen!die sonne, der strand, ein eiscafe und das blaue meer...abendsgehen wir durch die warmen strassen, voller musik und leuten und gehen lecker essen. morgen wollen wir den ganzen tag faul am strand liegen und gegen abend die gegend erkunden! es gibt hier natuerlich auch viel zu sehen: die"keys", die "everglades", bootstouren und schnorcheln in den tollsten riffen der welt! ich freue mich sehr hier zu sein!
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