Halli Hallo,
seid 5 tagen sind wir jetzt unterwegs auf unserem rundtrip auf bali. es ist weiterhin unfassbar heiss und wir sind oft den ganzen tag nassgeschwitzt und duschen 3 mal...
von der surfer stadt kuta gehts in ein mini doerfchen am fuss des vulkans gunug batur. auf dem weg dorthin fahren wir an riesigen reisfeldern vorebi. es ist wunderschoen, wie diese reisterassen am hang liegen umgeben vom regenwald. alles ist unglaublich gruen und die sonne spiegelt sich im wasser der felder wieder. braungebrannte arbeiter mit strohhueten stehen knietief im reis. es ist wirklcih eine einmalige landschaft. wir duechfahren den tiefen regenwald und erreichen eine kaffee farm ganz oben auf einem berg. dort koennen wir umsonst tee, kaffee und kakao probieren, waehrens wir in der sonne einen wunderschoenen ausblick auf die gegend haben.
in gunung batur checken ir in ein verlassenes hotel ein in einem dorf , wo so etwa 200 menschen leben. abends sitzen wir mit noch 4 anderen reisenden und ein paar locals draussen und probieren balinesischen alkohol, der nach essig schmeckt:)
fureh gehts ins bett, weil um 3 uhr morgens der wecker klingelt-wir wollen den vulan besteigen. zum vulkan gehts mit rollern. ich sitze hinter einem der guides und der rast mit mir durch die nacht. ich habe keinen helm und weis auch nciht wie er die strasse wirkclih erkennen kann. ploetzlich stirbt sein roller ab-kein benzin mehr...aber zufaellig taucht ein freund von ihm auf , der mich mitnimmt auf seinem roller. er riecht nach alkohol und tabak und ich schliesse die augen bis wir den vulkan erreichen:) um 4 uhr laufen wir dann los mit zwei anderen-einem schweizer und einer deutschen. es ist stockduster, kuehl und sehr still. meist stumm laufen wir durchs dickicht, ueber felder und dann die vulkanwand hinauf. ohne unsere taschenlampen waeren wir veloren in dieser dunkelheit. es ist ein steiler aufstieg und oft nicht ganz leicht , weil man ausser dem starhl der taschenlampe blind ist. allerdinga ists fuer mich eigentlci ganz angenehm ,weil ich im gegensatz zu suedamerika atmen kann...dort waren die wanderungen auf 3000-4000 metern oft sehr muehsam. hier sind wir ja auf meereshoehe.
nach 1,5 stunden erreichen wir nassgeschwitzt den gipfel , gerade richtig zum sonnenaufgang. es ist toll das tal unter sich zu sehen, dass sich erst rot und dann langsam gelb faerbt ein grosser see liegt unter uns und viel, viel gruene fleache. wir trinken warmen tee und essen bananenbrot um uns warm zu halten. spaeter steigen wir wieder ab-diesmal in der sonne und sehen mehr von der landschaft um uns.
spaeter fahren wir weiter in den neachsten ort-amed. der beliebtsets schnorchel und tauch ort in asien!! den nachmittag faulenzen ir nur in der sonne und schwimmen. amed ist ein kleines staedchen mit ein paar hotels und restaurants direkt am meer. wir wohnen in einm wundrschoenen bungalow am meer mit sehr netten hollaendern,die das hotel leiten fuer 12 dollar fuer den bungalow die nacht!! abends sitzen wir am meer unter palmen, trinken einen cocktail und geniessen den ausblick. die zwei mit denen wir den vulkanaufstieg gemacht haben sind auch da und wir haben einen netten abend.
heute gehen wir frueh schnorcheln zu einem wrack! das wrack liegt 30 meter entfernt vom strand , wodurch wir einfach vom strand hineinlaufen koennen. es ist unglaublich was wir dort u sehen bekommen. neon gelb-blaue fische, clown fische, gestreifte flossen... die tiere sind so an taucher gewoehnt, dass sie ganz nah ran kommen-manchmal beaengstigend nah!! sie umschwirren einen einfach und man kommt aus dem staunen nicht mehr raus. das schiff liegt still und tot unter uns. korallen ueberziehen das alte holz und immer wieder ragen schiffsstuecke duester aus dem untergrund. nur 3 meter liegt der rumpf unter der meeresoberfleache- der tiefste punkt ist 30 meter tief. das tollste allerdings ist ein riesiger fisch schwarm!! hunderte von koerpern bewegen sich sinchron durchs wasser. sie sehen aus wie ein teppich, der imm wasser schwebt. direkt um uns herum schwirren sie und die fische sind ziemlih gross und silbern. sie haben grosse schwarze augen und koennen einem in dieser zahl angst einjagen. oft geht ein zucken durch diese masse und alle aendern gleiczeitg ihre richtung. einmal sehen ich nichts um mich herum als fischleiber und alles glitzer silbern.
ein tolles erlbenis!!!
heute liege wir einfach nur noch am strand und morgen gehts dann uebers wochenende wieder anch kuta, bevot wir nach java fahren.
ich hoffe allen geht es gut und ich schicke viele gruesse, aus bali
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