Sonntag, 7. Februar 2010

bis tag 159

hey hey
endlcih komm ich mal wieder zum blog schreiben...

cusco war sehr schoen aber anders las erwartet. wir wohnen im loki hostel, wo sich ungefaehr jeder junge reisende einfindet und treffen dort julia wieder- ein maedel aus deutschland, das mit uns volunteert hat in arequipa. eiegtnlcih wollen wir natuerlich machu pichu machen, aber die regenzeit macht allen einen strich durch die rechnung. jeden tag schuettet es wie aus eimern und es nimmt tagelang kein ende. um cusco herum ensteht das voellige chaos: eingestuerzte breucken, weggeschwemmte haeuser und 5000 menschen sitzen auf machu pichu fest. jeden tag hoert man neue geschichten und immer wieder trudeln leute ein, die es letztendlcih geschafft haben machu pichu zu verlassen und voellig ershoepft berichten. das heisst fuer uns kein mahu pichu und so verbeingen wir 5 gemuetliche tage in cusco, bummeln durch die wunderschoene stadt und schauen uns die vielen tollen kirchen und museen an. abends sind wir meistens in der bar und lernen eine menge netter leute kennen.
nach 5 tagen gehts dann nach mancora- einen beruhmten strand ganz im norden perus. insgesamt 41 stunden busfahrt trennen uns von mancora...
dort angekommen koennen wir kaum glauben wo wir sind. mitten am ozean, bei 35 grad liegt wieder ein loki hostel. mancora ist kein sehr huebscher ort: holperige, staubige strassen, viel verkehr und alles sehr touristisch. eiegtnlcih ist nur das hostel ein ort zum aufhalten. strahlend weisse gebaeude umrunden einen pool mit vielen liegestuehlen, haengematten und palmen und man hoert das meer rauschen, dass 1 minute entfernt liegt. den ganzne tag faulenzen wir in der sonne, lesen und gehen surfen! das ist was, was ich schon immer mal machen wollte und es macht wahnsinnigen spass. ganze sechs mal stehen charlotte und cih in einer stunde kreischend auf den boards und saussen auf den wellen entlang. (man muss dazu sagen, dass das gebiet einfah zum suren ist:))
abends sitzne wir an der bar am pool, geniessen den lauen sonnenuntergang und schluerfen einen cocktail mit den vielen netten leuten dort.
wir treffen hier auch simon wieder- einem kanadier, den wir in cusco kennengelernt haben. mit ihm und ein paar anderen leuten verbeingen wir die meiste zeit und letztendlich reist simon dann nach 3 tagen mit uns nach ecuador, in die huebsche stadt cuenca.
dort sind wir fuer 4 tage und unternehmen eine menge. der wohl schonse ausflug ist eine tageswanderung in den nationalpark cajas. 230 kleine seen gibt es hier und die landschaft ist unglaublcih schoen. alles ist sehr greun und huegelig und die baeume und pflanzen wechseln ihre gestalt ungewohnlich oft. so kommen wir zum beispiel durch einen kleinen wald, in dem die baeume aussehen wie schlangen, die sihc wild ineinander verschlungen haben und kaum platz lassen hindurchzulaufen. ein paar minuten spaeter stehen wir dann vor einer voellig baumlosen ebene voll von schimmernden graessern und gruenen seen.

seid heute sind wir wieder alleine und auf dem weg nach riobamba.

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